Netzwerk Rauchen - Forces Germany e.V. engagiert sich gegen die Diskriminierung von Raucherinnen und Rauchern. Wir stehen für ein tolerantes Zusammenleben von Rauchenden und Nichtrauchenden.
Wir kämpfen:
Rauchen erlaubt
Setzen Sie ein Zeichen gegen Verbotswahn und Intoleranz!
Schirmherr: Joe Jackson Näheres erfahren Sie hier.
Alle sind angesprochen: Gastwirte, Einrichtungen und Privatleute, die sich gegen maßlose und pauschale gesetzliche Regulierungen wehren wollen und denen das Rauchen willkommen ist.
Laden Sie die Raucherlaubnis-Schilder mit einem Klick herunter und verwenden Sie sie
Mittwoch, 31. Dezember -Lothar Binding MdB (SPD) ist Sprachrohr des in seinem Wahlkreis ansässigen "WHO-Kollaborationszentrums für Tabakkontrolle." Er hatte gewissen Anteil, den Krieg gegen die Raucher in die Berliner Abgeordnetenbänke zu tragen und hat 2006 den Entwurf eines Bundesrauchverbotsgesetzes mit initiiert. Seither geistert er immer wieder mal durch Talkshows und gibt dort Unwahrheiten zum Passivrauchen zum Besten.
Diese hat er im Buch "Kalter Rauch" gesammelt und vermischt sie dort mit Erinnerungen an die eigene Raucherkarriere. Lesen Sie hier eine kritische Rezension dieses Machwerks.
Dienstag, 23. Dezember -Bundeskanzler a.D. Helmut Schmidt wird heute 90 Jahre alt. Netzwerk Rauchen gratuliert dem Geburtstagskind und wünscht dem "beliebtesten Politiker der jüngeren deutschen Geschichte" und seiner Gattin Loki alles erdenklich Gute. Und natürliche viele weitere Fernsehauftritte mit aktuellen Analysen und klugen Rückblicken auf ein bewegtes Leben.
Wir hoffen, dass die krampfhaften Versuche, eine gesellschaftliche Denormalisierung des Tabakkonsums herbeizuführen, auch künftig meilenweit an den leidenschaftlich rauchenden Schmidts vorbeigehen. Wir bedanken uns bei Helmut Schmidt für sein öffentliches Bekenntnis zu seinem Lebensstil und seine klaren Worte hierzu, von denen einige hier zusammengestellt sind. Besonders pointiert vom prohibitionistischen Zeitgeist abgegrenzt hat der Elder Statesman sich in diesem Interview.
"Ich lasse mir von niemandem das Rauchen verbieten." In diesem Sinne: Feuer frei!
In eigener Sache: In eigener Sache: Protestmails im neuen Gewand
Dienstag, 23. Dezember -
In den Bundesländern werden aktuell die Rauchverbotsgesetze überarbeitet. Massen-Mails an alle Landtagsabgeordneten können jetzt wieder über den völlig neuen Protestmailer versandt werden. Unter dem Motto "Protest ProRauch" findet man auf unserer Website zu jedem Bundesland ein Formular, mit dem man seine Meinung zu den Rauchverboten kundtun kann. Der Standardtext kann durch einen eigenen Beitrag ergänzt werden.
Netzwerk Rauchen hat ein neues Thesenpapier zum so genannten "Passivrauch" zusammengestellt, dass die wichtigsten Unwahrheiten zu diesem zentralen Argument der Gegenseite kurz und prägnant aufgreift und entkräftet. Eine ausgezeichnete Argumentationshilfe in Foren, Chats und natürlich im persönlichen Gespräch.
Dort lesen Sie, wie 400.000 E-Mails von nur hundert Leuten kommen können und wie 43 Antiraucherorganisationen zu einer Demo aufrufen, an der dann nur zwei Dutzend Menschen teilnehmen und welcher Begriffe aus dem Wörterbuch der Unmenschen sich manche dieser Kräfte bedienen. Hoffentlich fällt die Politik nicht mehr auf diese Zwerge mit den Megaphonen rein. Der Schelm schreibt, dass nach dem deutlichen Ergebnis der Bayernwahl allmählich auch dem Dümmsten klar sein sollte, dass die Zustimmung oder Ablehnung durch die Nichtraucher, wie Pro Rauchfrei sie repräsentiert, nicht zu verwechseln ist mit einer gesellschaftlichen Zustimmung oder Ablehnung. Wie es um die bestellt ist, das erfahren die Volksvertreter beim nächsten Wahltag, und zwar von uns: Der Mehrheit der Bürger, Raucher wie Nichtraucher, die den Gesetzgeber in solchen Fragen nicht als Kindermädchen brauchen.
Protestkundgebung in den Haag: Tausende gegen Rauchverbote
Sonntag, 07. Dezember -
Ungefähr 6000 Gastwirte und Gäste kamen am vorvergangenen Samstag am niederländischen Regierungssitz Den Haag zusammen, um gegen das Rauchverbot in der Gastronomie zu protestieren. Die Kundgebung wurde organisiert von der Stiftung KHO, die sich vor allem bemüht, das Rauchverbot in kleinen Kneipen rückgängig zu machen. Es sprachen sich, sich abwechselnd mit den neuesten Antiverbots-Protestsongs, neben den Gastwirten auch vier Parlamentsmitglieder verschiedener Parteien klar gegen die Sucht der Regierung aus, sich in Angelegenheiten einzumischen, wo Menschen selber entscheiden können. Trotz der Kälte, so teilt die weiter Stiftung mit, war die Kundgebung ein großer Erfolg.
Weder medizinisch noch toxikologisch noch statistisch hat der Kaiser Passivrauch irgendwelche Kleider an. Gut zusammengefasst hat dies Prof. Dr. Günter Ropohl in seinem Artikel für die Zeitschrift NOVO vor wenigen Monaten. Der Wissenschafts- und Technikphilosoph und emeritierte Universitätsprofessor weist nach, wie unter Nutzung fiktiver Gesundheitsgefahren Gesundheitsobsessionen einer fundamentalistischen Minderheit zum allgemeinen Gesetz erhoben werden . Diese Analyse ist mittlerweile auch online zugänglich und als Lektüre wärmstens zu empfehlen, wie übrigens auch andere Beiträge im Magazin NOVO.
Sonntag, 23. November -Die zweite Ausgabe eines Magazins, das sich als "Stimme der Raucher" versteht, ist gerade erschienen. Online finden Sie den neuen Rauchmelder auszugsweise hier. Auf 32 reich bebilderten Seiten finden sich Hinweise auf raucherfreundliche Gastronomie in München, Würzburg, Köln und anderswo, Artikel zu weiteren Themen und einen Schwerpunkt zu moderner Belüftungstechnologie, die etwa in Gaststätten bekanntermaßen zu weit geringeren Schadstoffkonzentrationen führt als ein Rauchverbot.
Prohibition: Anti-Prohibitions-Konferenz im Europaparlament
Freitag, 14. November -
Rauchverbotsgegner aus aller Welt treffen sich Ende Januar in Brüssel zu einer Konferenz. Veranstaltet wird die Tagung unter dem Titel „Rauchverbote und Lügen" von der Internationalen Koalition gegen Prohibition (TICAP), sie findet in Räumen des Europäischen Parlaments in Brüssel, sozusagen ‚in der Höhe des Löwen', statt.
Zu den Rednern des Kongresses gehören der frühere italienische Außen- und Verteidigungsminister Prof. Antonio Martino und Dr. Gio Gori, ehemaliger Tabakexperte am Nationalen Krebsforschungszentrum der USA. Gori wird Behauptungen über die vermeintliche Gefährlichkeit des Passivrauchens entkräften.
Auch der Gesundheitsexperte Prof. Rein Vos von der Universität Maastricht wird in Brüssel sprechen. Er behandelt „das Gesundheitsschutz- und Prohibitionsparadigma und seine verheerenden Auswirkungen auf die Kreativität und das Sozialleben in westlichen, demokratischen Gesellschaften".
Diese erste Weltkonferenz gegen Prohibition beschäftigt sich auch mit den wirtschaftlichen Schäden durch Rauchverbote und den Strukturen der Anti-Tabak-Bewegung, auch in Zusammenhang mit Pharmakonzernen. Näheres zum Ablauf und zu den Rednern finden Sie hier.
Konferenzsprache ist Englisch, es wird aber durchgängig simultan ins Deutsche übersetzt. Der Eintritt ist frei, anmelden kann man sich ab sofort.
Finanzierung: Raucher – die Mär von den Volksschädlingen
Freitag, 14. November -
Im Kampf gegen den Tabak wird immer wieder gerne lautstark behauptet, dass Raucher eine finanzielle Bürde für andere bzw. irgendeine Gemeinschaft darstellen würden. Von der Fragwürdigkeit der Unterordnung des Individuums unter den vermeintlichen Nutzen eines Kollektivs abgesehen, ist derartige Stimmungsmache haltlos und unzutreffend.
Der Schelm, das Organ der bayerischen Regionalgruppe vom Netzwerk Rauchen, beschäftigt sich in seiner aktuellen Ausgabe mit den vermeintlichen volkswirtschaftlichen Schäden durch das Rauchen und kommt zu dem Ergebnis:
„Man kann es drehen und wenden wie man will: Unsere Beiträge zur Sozialversicherung - Krankenkasse, Rentenversicherung und Pflegeversicherung - fließen zu einem überproportionalen Teil an Nichtraucher, während wir Raucher weniger Leistungen in Anspruch nehmen. Hinzu kommt noch unser Sonderbeitrag als Steuerzahler über die Tabaksteuer. Aus volkswirtschaftlichen Gründen kann also niemandem im Ernst daran gelegen sein, uns das Rauchen abzugewöhnen. Wer das Gegenteil behauptet, der will nur eines: Einen Vorwand finden, um uns noch stärker finanziell zu benachteiligen."